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Briefe an die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing
12-17-2008, 10:09 AM
Beitrag: #1

Briefe an die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing

Nachdem mehrere Berichte darauf hinweisen, dass Spice einen synthetischen Zusatzstoff enthält, gibt es mehrere Anfragen an Sabine Bätzing. Mal abgesehen von den nicht gerade förderlichen Schreibfehlern, ist die Argumentation meist dürftig. Glaubt wirklich jemand daran, dass Cannabis legalisiert wird um Auswüchse wie chemisch bearbeitetes Spice zu unterbinden? Eine Legalisierung von Cannabis haben weder dutzende wissenschaftliche Abhandlungen noch sich häufende Vergiftungen durch mit Blei vermengtem Haschisch geschafft.
IMHO würde ich davon ausgehen, dass derartig schlecht geschriebene und mit Schreibfehlern glänzende Anfragen kontraproduktiv sind.
Nun ich möchte Euch den "Apfel an die Vernunft" von Jens Lerch :lol: nicht vorenthalten.

Zitat: Appel an die Vernunft
Guten Tag Frau Bätzing,

wie unschwer zu erkennen ist, besteht in unserer Gesellschaft das Verlangen, sich ab und an zu berauschen.
Da die alternative weiche Droge zu Alkohol jedoch illegal ist, versuchen skrupellose Menschen, sich durch das bestehende Cannabisverbot zu bereichern. In meinen Augen auf sehr haarsträubende Weiße.
Auf die Drogenmafia mit ihren kriminellen Strukturen möchte ich erst garnicht näher eingehen, sondern direkt auf die aktuelle Situation mit Spice zu sprechen kommen. Die Nachfrage nach der neuen "Modedroge", welche Cannabisartige Rauschzustände hervorrufen soll, ist gigantisch .Obwohl die genaue Zusammensetzung der Mischung und Spätfolgen nicht bekannt sind, wird hier aufs perverseste Geld geschefelt und der Staat schaut lächelnd zu.

Wieso gibt der Staat einen Nährboden für solch kriminelle Strukturen und steckt zudem unmengen von Steuergeldern in die Prohibition, welche diesen Nährboden erst entstehen ließ??

In meinen Augen wird deutlich, dass die jetzige Drogenpolitik gescheitert ist, denn wer Cannabis konsumieren will, konsumiert auch. Wer keinen Zugang dazu hat, weicht auf Spice o.ä. aus, egal mit welchen Spätfolgen zu rechnen ist.

Ich bitte Sie, konkret Stellung zu meinen Aussagen zu nehmen, auf die Problematik einzugehen und diese in den Bundestag zu bringen.

Des weiteren möchte ich auf eine Seite von verschiedenen Fachleuten hinweißen, welche die Drogenprohibition für gescheitert , schädlich und teuer halten.
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12-18-2008, 09:03 PM
Beitrag: #2

Bätzing

Wenn Bätzing sich genauso intensiv um die Angelegenheit kümmert, wie beim bleiverseuchten Weed, wird wohl überhaupt nichts passieren. Offensichtlich ist das Interesse, Menschenleben und Gesundheit zu schützen nicht das oberste Kriterium.
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