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Zistrose - Cistus incanus
06-04-2009, 09:47 PM
Beitrag: #1

Zistrose - Cistus incanus

Die Zistrose, Cistus incanus, ist eine bereits in der Bibel erwähnte Heilpflanze. Beschrieben wird das von den Drüsenhaaren der Zistrose, Cistus incanus, abgesonderte Harz, Labdanum oder auch Ladanum. Ladanum ist ein Räucher- und Heilmittel das antibakteriell, insbesondere gegen Candida, Kolibakterien und Staphylokokken, wirkt.
In der aktuellen Literatur wird die Lack-Zistrose als die Quelle des gewonnenen Harzes beschrieben. Viel wahrscheinlicher ist jedoch Cistus incanus die auch als Cistus creticus var. creticus oder Graubehaarte Zistrose bezeichnet wird. Eine häufig vorkommende Zistrose, in die Ziegen und Schafe getrieben wurden um anschließend das Harz aus dem Fell zu kämmen.

Standort
Cistus incanus bevorzugt einen sonnigen, nicht zu feuchten Standort. Bedingt winterhart bis -12 Grad. Winterschutz ist in unseren Breiten erforderlich.

Aussehen
[Bild: zistrose.jpg]
B[h4]ild: Zistrose - Cistus incanus
Quelle: Kai Hagemeister - http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/cystus
[/h4]
Anwendung
Cistus incanus wird als Tee oder Sud eingenommen. Ein Extrakt aus der Zistrose, Cistus incanus, zeigte in vitro und in vivo eine Viren hemmende Wirkung. Selbst hoch aggressive Viren werden durch Cystus, Cistus incanus, gehemmt und weisen nach dem Kontakt mit Zistrosenextrakt kaum noch infektiöses Potential auf. Resistenzen konnten nicht beobachtet werden. Ein Umstand, der die Zistrose, Cistus incanus, als geeignet erscheinen läßt, sie gegen verheerende Grippewellen einzusetzen. Darüber hinaus wirkt Cistus incanus immunstimulierend, gegen Hautalterung, bringt die Darmflora in's Gleichgewicht, schwemmt durch einen sehr hohen Polyphenolgehalt Gifte und Schwermetalle aus, erhöht die Knochendichte und vieles mehr.

Laut Duke's Handbuch der Heilpflanzen enthält aus Cistus ladanifer gewonnenes Ladanum Oleoresin, das leber-, nerven- und nierenschädigend wirken könnte. Eine Aussage, die durch keine andere mir bekannte Quelle bestätigt wird. Hinzu kommt, dass es sich dabei um Ladanum handeln soll, das aus Cistus ladanifer gewonnen wird und nicht aus Cistus incanus.

Indikationen bei denen Cistus incanus als hilfreich beschrieben wird sind beispielsweise Arthrose, Asthma, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Bronchitis, Grippe, Herzleiden, Durchfall, Kopfschmerzen, Leukämie, Osteoarthritis, bakterielle Infektion, Neurodermitis.

Ausführliche Informationen unter http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/cystus
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10-26-2009, 09:18 PM
Beitrag: #2

Zistrose

Die Information, daß aus der Zistrose gewonnenes Ladanum Oleoresin, leber-, nerven- und nierenschädigend wirken könnte, finde ich selbst nach langer Recherche im Netz nicht. Auch heißt es nahezu überall, daß Cistus ladanifer nur ein Synonym für Cistus incanus ist. Bei beiden Bezeichnungen scheint es sich um ein und dieselbe Art der Zistrose zu handeln. Falls jemand dazu noch weitere Info's hätte, wäre das schön zu erfahren.

Interessantes habe ich noch zusammengetragen.

Inhaltsstoffe der Zistrose, Cistus incanus
Die Zistrose, Cistus incanus, ist die polyphenolreichste Heilpflanze in Europa gemäss dem LEFO-Institut. Die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe der Zistrose, Cistus incanus, teilen sich in verschiedene, chemisch definierte Gruppen auf. Darunter sind die Polyphenole zahlen- und bedeutungsmässig die wichtigsten. Die Gruppe der Polyphenole besteht aus den Hauptgruppen der Phenolsäuren, der Flavonoide, der Stilbene und der Lignane, die sich vor allem vom Kohlenstoffgerüst her unterscheiden lassen. Bis heute sind mehrere tausend verschiedene Unterarten nachgewiesen. Viele dieser Stoffe sind hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Gesundheit des Menschen noch nicht oder nur sehr wenig erforscht.

Die Polyphenole der Zistrose, Cistus incanus, wirken antikanzerogen, antimikrobiell, bakteriostatisch, fungizid, antioxidativ, thrombozytenaggregationshemmend, gastroprotektiv, leberzellschützend, analgetisch und antiphlogistisch. Die Zistrose, Cistus incanus, enthält mehr antioxidative Polyphenole als Rotwein, den sie um das Vierfache, oder Grüntee, den sie um das Dreifache übertrifft. Wichtige Inhaltstoffe der Zistrose, Cistus incanus, sind die Polyphenole Kaempferol, Quercetin, Apigenin, verschiedene Catechine, Ellagsäure sowie weitere Inhaltsstoffe wie Labdanum, Borneol, Zineol, Eugenol, Diterpene, Triterpene und Ledol. Über die Bioverfügbarkeit dieser Stoffe gibt es bisher wenige Studien. Die Frage nach einer eventuellen potenziellen Toxizität der in der Zistrose, Cistus incanus, enthaltenen Vielzahl von Polyphenolen lässt sich nicht beantworten . Man kennt Toxizitäten von einzelnen Polyphenolen wie dem Quercetin. Das Vielstoffgemisch der Zistrose, Cistus incanus, ist aber offenbar seit Jahrhunderten in der griechischen Region Chalkidiki als täglicher Haustee getrunken worden, und man sagt, dass dort die meisten Hundertjährigen leben.

Wissenschaftliche Untersuchungen zur Zistrose, Cistus incanus

In den letzten zehn Jahren erlangte die Zistrose, Cistus incanus, vermehrtes wissenschaftliches Interesse. 1999 wurde die Zistrose, Cistus incanus, von der Gesellschaft Herba Historica als polyphenolreichste Pflanze Europas zur Arzneipflanze Europas gekürt. Professor Oliver Planz vom Friedrich-Löffler-Institut in Tübingen konnte mit dem Extrakt Cystus 052 (Cistus incanus ssp. tauricus Pandalis) zeigen, dass in Lungenepithelzelllinien, die damit versetzt und anschliessend mit H5N1-Vogelgrippeviren, aber auch mit humanen Influenzaviren inkubiert wurden, die Virenkonzentrationen um bis zu zwei Zehnerpotenzen niedriger lagen als in der Kontrollgruppe. Die antivirale Wirkung zeigte sich dosisabhängig. Eine negative Wirkung des Extraktes auf die Lungenepithelien konnte nicht festgestellt werden. Insbesondere wurde keine Resistenzentwicklung beobachtet.

Man vermutet, dass physikalische Wechselwirkungen des Zistrosenextraktes, Cistus incanus, mit den viralen Oberflächenantigenen Hämagglutinin und Neuraminidase das Andocken der Viren an den Zellen verhindern. Hier könnte der Zistrosenextrakt, Cistus incanus, eine Konkurrenz werden für die bekannten Antigrippemittel Tamiflu und Relenza . Prof. Oliver Planz aus Tübingen, Prof. Holger Kiesewetter von der Charité in Berlin wie auch Prof. Stephan Ludwig von der Universität Münster haben in verschiedenen Untersuchungen festgestellt, dass dieser Cistus-incanus-Pandalis-Extrakt bei Infektionen des Respirationstraktes sehr gute Dienste leistet. Prof. Siegers in Lübeck fand eine deutliche Reduktion der Kadmiumbelastung bei Rauchern über eine vermehrte Metallbindung im Darm mit Zistrosengaben, Cistus incanus. Verschiedene Arbeitsgruppen konnten eine zytostatische Wirkung unter anderem auf Mammakarzinomzellen bei In-vitro-Untersuchungen dokumentieren. Recht gut sind tumorhemmende Wirkungen von anderen polyphenolhaltigen Pflanzen wie dem Grüntee mit seinem Hauptwirkstoff Epigallocatechin, aber auch Curcuma longa mit den Curcuminen in
wissenschaftlich kontrollierten Studienuntersucht. Vor allem aus Untersuchungen von Prof. B. Aggarwal, Texas, mit Curcumaextrakten ist bekannt, dass durch die Polyphenole sämtliche bekannten Tumorstoffwechselwege gehemmt werden und mit der Initiation, der Promotion und der Progression eines Karzinoms günstig interferieren können. Sie können in verschiedener Weise die Signaltransduktion in Beziehung auf Proliferation, Differenzierung und Apoptose der Zelle modifizieren. In verschiedenen Untersuchungen wurden neben bereits erwähnten antiviralen auch weitere antimikrobielle Eigenschaften der Zistrose, Cistus incanus, gegen verschiedene Pilz-, Protozoen- und Bakterienarten, etwa gegen Candida species, E. coli, Streptokokken, Staphylococcus aureus, Protozoen und Helicobacter pylori, festgestellt. Die Polyphenole der Zistrose, Cistus incanus, haben in vitro and in vivo eine deutliche antiinflammatorische Aktivität. Jüngste Studien zeigten, dass Polyphenole die Signaltransduktionswege günstig beeinflussen, über die proinflammatorische Gene gesteuert werden. So könnten möglicherweise auch Entzündungsvorgänge wie beim rheumatischen Formenkreis günstig beeinflusst werden.

Quelle: Dr. med. Heiner Gabele
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10-26-2009, 09:29 PM
Beitrag: #3

Zistrose - Cistus incanus

Ich habe Cistus incanus über einen längeren Zeitraum eingenommen und war in dieser Zeit auch krank. Von den so eindrucksvollen Wirkungen habe ich nicht wirklich viel mitbekommen. Subjektiv war ich nicht kürzer krank mit Cistus incanusextrakt als ohne. Vielleicht habe ich Cistus incanus ja auch falsch zubereitet. Ich habe in der Apotheke erhältlichen Cistus incanus-Bio-Tee gekauft. Kostete so um die 15 Euro für 250g. Davon habe ich täglich einen Tee bereitet mit reichlich Cistus incanus und Wasser. In der Regel habe ich Cistus incanus mindestens eine halbe Stunde auf kleiner Flamme kochen lassen. Das war dann im Endeffekt eine ziemlich intensiv und nicht gerade lecker schmeckende Lösung. Eine große Veränderung nach einem Monat Cistus incanus einnehmen habe ich nicht verspüren können. Weder im Allgemeinbefinden, noch an der Haut noch darin, das ich einen besseren Schutz gegen Erkältung und Grippe gehabt hätte. Mich würde interessieren, welche Erfahrungen Ihr mit Cistus incanus gemacht habt. Hat sich das Hautbild bei Euch verbessert? Oder gab es einen besseren Erkältungsschutz? Hat einem von Euch die Einnahme von Cistus incanus über eine sonst langwierige Grippe geholfen? Erfahrungsberichte finde ich weitaus zuverlässiger, als gesponserte Studien mit Cistus incanus, die dann vielleicht noch nur in irgendwelchen Reagenzgläsern durchgeführt wurden, sprich in vitro.
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11-04-2009, 09:25 AM
Beitrag: #4

Zistrose - Cistus incanus

Also bei mir wirkt Cistus incanus!
Schaut Euch mal die Beschreibung unter http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/cystus an! Die Wirkungen von Cistus incanus sind durch mehrere Studien belegt und ich kann nur sagen, das ich seitdem ich Cistus incanus einnehme, keine Grippe oder Erkältung mehr hatte. Es bringt nichts, Cistus incanus mal für zwei Tage zu nehmen. Cistus incanus sollte man täglich einnehmen und mindestens über einen Zeitraum von 4 Wochen. Die Wirkung von Cistus incanus werdet Ihr dann mit Sicherheit spüren.
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11-09-2009, 11:31 PM
Beitrag: #5
Re: Zistrose - Cistus incanus
Wie steht ihr eigentlich zu Cistus und und Vorbeugung gegen die Schweinegrippe damit? Ich habe in der Zeitschrift Natur & Heilen einen interessanten Artikel darüber gelesen und mir gestern gleich mal diesen Tee bestellt.

Habt ihr positive Erfahrungen bei Viruserkrankungen mit Cistus Incanus machen können?

Danke Euch!

Viele Grüße
Sabine
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11-11-2009, 09:30 PM
Beitrag: #6
Re: Zistrose - Cistus incanus
Hier mal ein interessanter Beitrag zur Zistrose, Cistus incanus, von einem unbekannten Verfasser:

Die Zistrose, Cistus incanus, wächst auf der griechischen Halbinsel Chalkidike an sandigen Plätzen. Sie wird dort nicht angebaut, sondern wächst wild.
Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Zistrosengewächsen (Cistaceae).

Die Zistrose, Cistus incanus, wird bis zu einem Meter hoch und liebt die volle Sonne.
Ihre länglichen, immergrünen Blätter scheiden ein Harz aus, auch Ladanum genannt. Dieses Harz enthält ätherische Öle, welche eine heilende Wirkung haben, wie auch die Pflanze selbst. Das Harz wird auch schon in der Bibel unter dem Namen Myrre erwähnt.

An heißen Tagen scheiden die Blätter der Zistrose, Cistus incanus, vermehrt Harz aus; da dieses Harz sehr duftend ist, riecht man die Pflanze schon von weitem.
Die Zistrose, Cistus incanus ist auch unter folgenden wissenschaftlichen Namen bekannt: Cistus creticus, Cistus villosus creticus, Cistus Indanifer.

Die Verwendung von Cystus lässt sich bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen.
In Mitteleuropa ist die Heilwirkung der Zistrose, Cistus incanus, noch sehr unbekannt, im Gegensatz zum Mittelmeerraum, denn dort wird die Pflanze schon seit Jahrtausenden in der Volksheilkunde eingesetzt.

Die Inhaltsstoffe oder auch wie wirkt die Pflanze?

Cistus incanus enthält neben Harz, ätherische Öle, Borneol, Zineol, Eugend, Ledol, Limonen, Phenol Polyphenole, die zu der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zählen.


Polyphenole sind starke Antioxidantien, die aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung sehr gesund sind.

Ab hier muss ich mal den Beitrag abändern, weil er doch ziemlich in den Blödsinn gleitet. Übrigens, gefunden habe ich ihn bei yopi.de. Da wird dann einiges durcheinandergeworfen und ziemliche Unkenntnis macht sich breit. Offensichtlich weiss die Verfasserin nicht den Unterschied zwischen Viren und Bakterien. Auch besteht bei ihr eine Unkenntnis über die Wirkung von Antibiotika auf Viren. Nämlich Wirkung gleich null.

Cistus incanus hat eine antibakterielle, antivirale, schleimlösende, pilzhemmende, antioxidative, Immunsystem stärkende, anregende Menstruationsfördernde und entzündungshemmende Wirkung und neutralisiert freie Radikale.

Anwendungsgebiete von Cistus incanus?

Cystus wirkt bei Hauterkrankungen:
- Akne (mit Cistus Lösung betupfen)
- Neurodermitis (lokal angewendete Cistus Lösung)
- Pilze (an Füßen, Mundschleimhaut, Genitalbereich) (Teilbäder mit Cistus Sud als Badezusatz)
- Aphten (spülen mit Cistus Sud)
- Dekubitus, Hämmoriden (Sitzbad mit Cystus Sud 1:10 verdünt)
- Entgiftet den ganzen Organismus (als Cistus Tee)
- Schützt das Herz gegen Infarkte (als Cistus Tee)
- Schützt die Haut vor Alterungsprozessen (als Cistus Tee)
- Hilft bei Magen Darm Erkrankungen (als Cistus Tee)
- bringt die Darmflora ins Gleichgewicht ( als Cistus Tee )
- wirkt als Karies – und Paradotoseprophylaxe ( als Cistus Tee oder Cistus Sud )
- Erhöhung der Knochendichte ( als Cistus Tee oder Cistus Kapseln )
- Schwemmt Schwermetalle aus ( als Cistus Tee )
- Unterstützend bei Krebs
- Gegen Lippenherpes ( betupfen mit Cistus-Tinktur )
- Wirkt gegen freie Radikale

Auch bei den möglichen Folgeerkrankungen eines Zeckenbisses ( FSME und Borreliose ) wird Cistus incanus eine hilfreich, unterstützende Wirkung nachgesagt.

Bei folgenden Erkrankungen wird laut Doktor Delbé eine Dauerbehandlung empfohlen:
Lippenherpes , Gürtelrose , Hepatitis , HIV (als Cistus Tee oder als Cistus Kapsel)

Zubereitung von Cystus (Cistus incanus) Tee/ Sud

Eine Handvoll oder 5 Teelöffel Cystuskraut (ca. 10 g) in einen Kochtopf geben, mit 0,2 - 1 Liter Wasser aufgießen und zum Kochen bringen.
Den Sud erhält man wenn ca. 10 g Kraut mit 100 – 200 ml Wasser 5 Minuten kochen. ( am besten in einem Topf ). Danach das Kraut absieben und den Sud in ein geeignetes Gefäß umfüllen.
Im Kühlschrank hält sich der Sud zwei Tage.

Oder man gibt pro Tasse einen Teelöffel Kraut in einen Teeaufgussbeutel und übergießt alles mit
Wasser, das man im Wasserkocher heiß gemacht hat .
Behandelt wird der Tee eigentlich wie grüner Tee – nicht länger als fünf Minuten ziehen lassen, sonst schmeckt der Tee bitter.

Hier wird dann empfohlen, den Cistus incanus Tee mit Honig zu süssen. Davon kann ich nur abraten! Honig sollte nie erhitzt werden. Dadurch entsteht Alma.

Als wohlschmeckender Abend-Trunk und auch zur Unterstützung der Urflora (Mund, Rachen, Magen) oder abends direkt vor dem Schlafengehen eine Tasse schluckweise trinken ( entspannt und beruhigt )

Im Sommer schmeckt der Tee zum Beispiel auch mit einem Spritzer Zitronensaft, gekühlt und mit Eiswürfeln.

Der Zistrosentee (Cistus incanus Tee) sollte nicht zusammen mit Milch eingenommen werden, denn Milch kann die Aufnahme der Polyphenole verzögern. Bei Zugabe von Zitronensaft bleiben die wertvollen Polyphenole im Tee besonders lange erhalten.

Unterm Schnitt ein interessanter Beitrag aber zum Teil von Unkenntnis geprägt. Auch wären mal Erfahrungsberichte zu Cistus incanus viel sinnvoller. Denn da siehts dann doch mau aus. Hier im Forum haben sich da ja auch nicht viele zu gemeldet. Und billig ist der Csytus Tee auch nicht gerade. Insbesondere dann nicht, wenn man ihn wie überall empfohlen regelmässig und über einen längeren Zeitraum hin einnimmt.
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11-12-2009, 11:00 PM
Beitrag: #7
Re: Zistrose - Cistus incanus
Also, ich hab mit Cistus super gute Erfahrung. Ich nehm die Kapseln regelmäßig und hab mit meinem lästigen Herpesvirus keine Probleme mehr. Erkältungskrankheiten scheinen auch einen großen Bogen um mich zu machen. Falls noch nähere Infos nötig, geb ich diese gerne weiter. Es gibt auch schon schriftlich fixierte Erfahrungsberichte zu anderen Anwendungsgebieten der Zistrose. Zu beachten ist, dass sich die o.g. Angaben auf die wild wachsende Pflanze handelt. Bei mehr Interesse einfach melden Smile
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11-13-2009, 12:20 AM
Beitrag: #8
Re: Zistrose - Cistus incanus
Cistus incanus als Kapseln? Sind die nicht total teuer? Ich finde, der Cistus Tee ist schon recht teuer. Den habe ich mal eine Woche lang getrunken. Gemerkt habe ich da nicht viel. Weder am Zustand meiner Haut noch an der Erkältung die ich gerade hatte. Sicher, das es kein Placeboeffekt bei Dir ist?
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11-13-2009, 12:41 AM
Beitrag: #9
Re: Zistrose - Cistus incanus
Ich glaube nicht, dass das ein Placeboeffekt ist. Ich hab ja nichts anderes gemacht. Ohne Cistus kommt Herpes wieder - alles getestet. Achte beim Tee auf Wildwuchs! Und hab Geduld - nach nur einer Woche gleich positive Wirkung zu verspüren ist vielleicht vom Pflänzchen zu viel verlangt. :o Wenn du schnelle Wirkung haben möchtest, musst du wohl die Kapseln nehmen oder den Cistus Extrakt in Sprayform. Die Kapseln kosten für einen Monat (inklusive 250g Tee und Spray) 27,98€. Ist für mich okay. Big Grin
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11-13-2009, 09:03 AM
Beitrag: #10
Re: Zistrose - Cistus incanus
Für den Preis gibt es hier beim Tegut gerade mal die Cistus incanus Kapseln. Den Cystus Tee habe ich selber zubereitet gehabt, wie unter http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/cystus">http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/cystus beschrieben. Das jeden Tag zu machen ist mir aber einfach zu umständlich.
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11-13-2009, 09:12 AM
Beitrag: #11

 

Die so positiv herausgestellten Wirkungen von Cistus incanus möchte ich auch bezweifeln. Cistus incanus hat gerade mal 3 mal soviel Polyphenole wie Grüner Tee. Also könnte ich auch drei mal soviel grünen Tee trinken und müßte die gleiche Wirkung wie mit Cistus incanus Tee erzielen. Das man durch Viren ausgelöste Erkrankungen mit grünem Tee oder meinetwegen auch Rotwein heilen könnte, hat nämlich auch einen hohen Polyphenolanteil, wäre mir aber neu.
Alle Studien zu Cistus incanus waren in vitro, nicht in vivo. Es ist ein Unterschied, ob ich ein paar Viren in Cystus-Extrakt baden lasse oder ein paar Kapseln schlucke. Insbesondere bei dem Wirkmechanismus von Cistus incanus bei dem die Wirkung dadurch erreicht wird, dass die Zelle förmlich in Cystus schwimmen muss.
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02-08-2011, 01:51 PM
Beitrag: #12
RE: Zistrose - Cistus incanus
und was willst du jetzt damit sagen?
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02-08-2011, 06:54 PM
Beitrag: #13
RE: Zistrose - Cistus incanus
Das gegebenenfalls auch grüner Tee wirkt, wenn man nur genug daran glaubt. Der Glauber versetzt Zwerge. Big Grin
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04-04-2011, 09:48 AM
Beitrag: #14
RE: Zistrose - Cistus incanus
(11-09-2009 11:31 PM)sabine-hexel schrieb:  Wie steht ihr eigentlich zu Cistus und und Vorbeugung gegen die Schweinegrippe damit? Ich habe in der Zeitschrift Natur & Heilen einen interessanten Artikel darüber gelesen und mir gestern gleich mal diesen Tee bestellt.

Habt ihr positive Erfahrungen bei Viruserkrankungen mit Cistus Incanus machen können?

Danke Euch!

Viele Grüße
Sabine

Ich selber habe keine persönliche Erfahrung damit, habe aber gehört, dass CIstus Incanus tatsöchlich gute Wirkungen haben kann. Ich weiß allerdings nicht, wie es genommen werden muss...
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08-25-2011, 09:38 AM
Beitrag: #15
RE: Zistrose - Cistus incanus
Das ist ja ne wahnsinns Pflanze, kannte ich bisher nicht! Wow!

LG
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